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Donnerstag 06.06.2019 um 7 Uhr früh, brachen wir auf Richtung Ungarn nach Zanka, zu den Vespa World Days, 14 Roller am Start.

Die Anreise führte uns über die Soboth, nach Feldbach wo wir ein Frühstück zu uns nahmen, das Wetter war bis dorthin wunderschön. Dann zog es aber zu und die Sonne zeigte sich erst am Abend wieder.

Die Strecke war ab der ungarischen Grenze sehr anspruchslos, außer den riesigen Schlaglöchern ging es nur geradeaus. Die 330 KM schafften wir in 5 Stunden 40 Minuten. Unterwegs waren wir mit allen Unterbrechungen (Pausen und tanken) knappe 7 Stunden und 30 Minuten.

Unterkünfte wurden bezogen, Village wurde besucht und der Checkin vollzogen, dann wurde am Veranstaltungsgelände was gegessen.

Thomas und Werner trafen wir auch am Donnerstag, wo wir noch die Möglichkeit hatten, dass wir die Ausstellung besuchen konnten. Weiters hat Thomas, für Freitag eine geführte Tour für uns organisiert. Den Abend haben wir auf der Terrasse ausklingen lassen mit dem ein oder anderen Bier.

Freitag, der Tag begann schon mit Sonnenschein, ab zur Tankstelle, ein Frühstück eingenommen, dann zum vereinbarten Treffpunkt um 11 Uhr ging es los. Es kamen auch die 3 Camper zu uns, und fuhren mit. Knappe 90 KM haben wir durch die Umgebung von Zanka abgespult, ein kleiner Defekt an einem Fahrzeug eines Ungarn, ein platter Reifen. Herbert hat ausgeholfen mit einem Ersatzrad.

Kurzer Stop bei einem „Insiderlokal“, danach fuhren einige die Tour fertig mit, und ein paar fuhren retour in die Unterkunft, wo vor Eintreffen noch ein Kupplungsseil getauscht wurde, da es gerissen war. Am Abend ging es in ein super Lokal, wo die Reservierung schon viele Wochen vorher durchgeführt wurde, wir speisten sehr gut, und nach dem Essen ging es wieder auf die Terrasse der Unterkunft 😉

Samstag war der „faule“ Tag, um halb 9 Frühstück, da stießen ein paar Villacher hinzu, die uns dann wieder weg vom See brachten, ca 20 KM in eine kleine Stadt namens Tapolca. Ein paar besuchten die Seehöhle, der Rest fuhr gegen 13 Uhr retour in die Unterkunft über das Village, wo noch eingekauft wurde.

Der Nachmittag verlief faul, bevor wir um 18 Uhr zum Galadinner aufbrachen. Galadinner war super organisiert, die Vorspeisen standen schon bereit, Hauptgang und Nachspeisen waren als Buffet aufgebaut, gegen 2030 besuchten wir noch das Veranstaltungsgelände für einen Sprung, bevor wir wieder auf der Terrasse landeten.

Sonntag, Tag der Heimreise, wir brachen gegen 8 Uhr auf, kauften noch einen Snack, bevor wir um 0830 noch die letzten einsammelten. Silvio kämpfte schon bei der Anreise mit Zündaussetzern, es wurden die Tage zuvor schon die CDI und das Pickup getauscht, brachte nicht wirklich die Lösung. Eine neue Zündgrundplatte wurde organisiert, und getauscht. Abfahrt verschob sich um gute 90 Minuten.

Der Start war eher mühsam von der Kilometerleistung, viel Verkehr…. Kurze Schrecksekunde, es riss der Zapfen einer Seitenbacke bei Claudia ab, wir befestigten die Backe mit Klebeband. Nach ca 150 KM bemerkte ich, dass meine Bremse vorne scheuerte, dachte als erstes dass die Bremsbeläge sich dem Ende neigen, bei einer Ampel warf ich einen Blick runter und sah, dass eine Schraube vom Bremssattel fehlte, weiter ging es. Beim Stop für das Mittagessen setzte ich eine neue Schraube rein, zwar etwas lange, aber einfach beigelegt und weiter ging es wieder mit guter Bremse. Dies waren alle Pannen die wir hatten, zurück ging es über den Radlpass nach Lavamünd über Völkermarkt nach Hause.

Danke an Alle für das tolle Wochenende!

 

Bilder findet man hier

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