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Vesbeachi 2026

Heinzi und ich haben uns im Frühjahr schon entschieden, dass wir da mal dabei sein wollen. Also haben wir 2 Tickets gekauft, ein Haus gemietet und gewartet.

Nun war es soweit, los ging die Reise am Donnerstag um 0500 Uhr Richtung Norden, die Strecke von 1125km, absolvierten wir mit dem Bus von Heinzi in 12 Stunden. Mit dem Verkehr hatten wir recht viel Glück, es war zwar einiges los auf den Autobahnen, aber kein Stau.

Am Abend wollten wir gleich mal das Gelände erkunden, und sind zum Veranstaltungsort gefahren, da wir aber nur Tickets hatten für Freitag und Samstag, gab es da für uns nichts zu sehen. Für die Camper war der Donnerstag reserviert.

Wir haben zu Abend gegessen in einer Trattoria, wo das Essen hervorragend war, haben danach noch ein paar Bier gekauft, und haben den Tag auf der Terrasse ausklingen lassen.

Für Freitag, war das Programm recht spät angesetzt, was aber nicht wirklich was machte, da es unterm Tag die ganze Zeit regnete, geplant war eigentlich eine Ausfahrt an die Nordsee, was wir aber ausließen an dem Tag.
15 Uhr war dann offizieller Start am Gelände, wir natürlich pünktlich vor Ort, das Wetter, typisch für diese Gegend, Wind, Regen und Sonne. Es machte den Eindruck, wie wenn die Aufbauarbeiten noch immer nicht abgeschlossen waren. Was uns aber nicht störte, Besucher waren eher Mangelware, was uns aber nicht aufhielt, die Vespa in den Sand zu setzen. Ein paar kleine zu trinken, und später wieder zur Unterkunft zu fahren, wo es auf der Terrasse weiter ging.

Samstag, der Tag schlecht hin, Ausfahrt um 1030, wir kamen voll getankt und freuten uns auf die Ausfahrt zur Nordsee. Es waren viele am Start, die Ausfahrt ging knapp 30 KM bis zu unserem Ziel an der Nordsee. Bilder gemacht, flaniert, und dann kam schon wieder der Regen.
Heinzi hatte Probleme mit der Kupplung, unter Bäumen Schutz gesucht, und die Kupplung nach gestellt, und der Regen war wieder vorbei. Wir sind dann selbstständig zum Gelände gefahren. Wo uns ein ganz anderes Bild erwartet hat, VIELE Besucher, strahlender Sonnenschein, und eine tolle Atmosphäre. Wieder ein kleines geholt, Vespas besichtigt, rumgelaufen. Was soll ich sagen, es regnete im nächsten Augenblick wieder wie aus Kübeln. Keine 10 Minuten später Sonnenschein, der den Sand innerhalb kürzester Zeit auftrocknete, dass der Wind in wieder in alle Ritzen Blasen konnte.
Strandbahnrennen, war schon sehr spektakulär, welche Umbauten man da sah, und der Ehrgeiz der einzelnen Piloten zum Vorschein kam. SEHENSWERT

Wir entschieden uns, um ca. 18 Uhr heim zu fahren, die Vespas zu verladen und den Abend ausklingen zu lassen. Die Heimreise, startet ja am Sonntag relativ früh, da ich Montag wieder arbeiten musste.
Die ersten 500km gingen recht flott voran, kurz vor der österreichischen Grenze, Stau und zäh fließender Verkehr, fast bis Klagenfurt durch.

Ein Erlebnis, das ich, sollte ich noch einmal dorthin fahren, sicherlich anders planen würde, mit einem Tag mehr Urlaub, und wenn man Samstag vor Ort ist, würde es sicher ausreichen.

Top Veranstaltung, mit bescheidenem Wetter, aber dennoch lustig. DANKE!

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