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Vespa Treffen Pontebba

Samstag ging es für Heinzi und mich los – wir wollten einen Tag früher zum Vespa‑Treffen nach Pontebba anreisen. Eigentlich war geplant, am Nassfeld zu übernachten und am nächsten Morgen nur noch kurz hinunterzufahren. Allerdings wurde der Pass nicht freigegeben, die Öffnung wurde kurzfristig verschoben. Das hielt uns aber nicht davon ab, trotzdem schon am Samstag zu starten.

Wir sind um 14 Uhr in Klagenfurt losgefahren. Die Strecke führte uns über Feldkirchen, Himmelberg, Bad Kleinkirchheim, den Millstätter See, Greifenburg und den Weissensee weiter nach Hermagor und schließlich hinauf aufs Nassfeld. In Greifenburg überraschte uns ein starkes Gewitter. Wir verbrachten eine Stunde auf einer Tankstelle – gemeinsam mit unzähligen Motorradfahrern und einigen Autofahrern, die unter dem Dach Schutz vor dem Hagel suchten. Lustig war, dass kurz nach unserer Ankunft der Strom ausfiel und während unseres gesamten Aufenthalts wegblieb. Hagel, Sturm und Starkregen hielten eine volle Stunde an. Den restlichen Weg legten wir dann im Regengewand zurück.

Am Abend gab es eine sehr gute Pizza und ein paar Bier – ein netter, unterhaltsamer Abschluss des Tages.

Am Sonntag ging es ohne Frühstück weiter, da wir uns bereits um 8 Uhr in Thörl‑Maglern bei der Tankstelle mit den anderen treffen wollten. Die Anfahrt dorthin war recht frisch, und die feuchten Nebelfelder trugen nicht gerade dazu bei, dass es schneller wärmer wurde. Die kurze Hose bereue ich trotzdem nicht.

Nach einem kleinen Snack trafen auch die anderen ein.

Die letzten 30 Kilometer fuhren wir dann gemeinsam zum Treffen, das wieder sehr gut besucht war. Ausfahrt und Stopps waren wie jedes Jahr hervorragend organisiert. Der Tag war sehr heiß, und so traten wir nach dem Essen gegen 15 Uhr die Heimreise an.

Ein tolles Wochenende, das von A bis Z gepasst hat – auch wenn es ursprünglich ganz anders geplant war.

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